Gesundheit, Pflanzen
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Mit Dinkelkissen Schmerzen lindern und Wohlbefinden steigern

Dinkel ist eine Getreidesorte, die den Menschen schon seit tausenden von Jahren begleitet. In jüngster Zeit ist er wieder populärer geworden, nachdem er etwas in Vergessenheit geraten war. Hier soll präsentiert werden, wofür man diesen natürlichen Rohstoff nutzen kann – besonders stehen dabei Dinkelkissen im Vordergrund.

Dinkel ist dem Weizen sehr nah, es gibt auch zahlreiche Mischformen. Dennoch reagieren viele Menschen mit Weizen-Unverträglichkeit nicht auf Dinkel allergisch. Dieses Getreide ist daher gut als Ersatz geeignet, aus dem Mehl lassen sich Brote und Nudeln herstellen. Zudem bietet sich Dinkelreis als Sättigungsbeilage an. Aber es gibt auch viele weitere Produkte wie Dinkelkaffee, Dinkelbier und Dinkelschnaps. Der an Hildegard von Bingen orientierte Ansatz schreibt dieser Getreidesorte besondere Eigenschaften zu, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Wichtig ist jedoch zu erwähnen, dass Menschen, die unter Gluten-Unverträglichkeit leiden, auf Dinkel reagieren.

Dinkelkissen sind gute Wärmekissen

Nicht nur als Nahrungsmittel wird dieses Getreide verwendet, auch in einem anderen Zusammenhang hat Dinkel eine besondere Qualität: Er ist ein latenter Wärme-Speicher. Das bedeutet, das er schnell erhitzt werden kann und die Wärme dann über einen längeren Zeitraum hinweg konstant abgibt. Aus diesem Grund eignet sich Dinkel hervorragend als Füllung für Wärmekissen.

Solche Kissen nutzen die Kraft der Wärme in Bezug auf Wohlempfinden und Schmerzlinderung: Diese gefüllten Säckchen werden in der Mikrowelle oder im Backofen erhitzt und anschließend auf die Körperstelle gelegt, die sie erwärmen sollen. So lassen sich Magenkrämpfe lindern, Verspannungen im Kopf-, Nacken- und Schulter-Bereich lösen, Rückenschmerzen verschwinden, Menstruationsbeschwerden werden erträglicher, kalte Füße warm und das Schlafen einfacher. Neben Dinkelkissen sind vor allem Kirschkernkissen und andere Körnerkissen beliebt. All diese Wärmekissen sind in der Anwendung gleich, einziger Unterschied sind die Füllungen.

Beim Dinkel lassen sich sowohl die Kerne als auch die Körnerhüllen – die Dinkelspreu oder Dinkelspelz genannt werden – als Füllmaterial verwenden. Wer sich ein solches Kissen – zum Beispiel in einem Online-Shop – kaufen möchte, sollte daher nicht nur nach „Dinkelkissen“, sondern auch nach „Dinkelspelzkissen“ und „Dinkelspreukissen“ suchen. Kissen mit Körnern sind viel kompakter als solche mit Dinkelspreu.

Dinkelkissen kann man auch selber machen

Viele Anbieter haben auf die aktuellen Trends reagiert und bieten ihre Produkte in Bio-Qualität an. Dinkelkissen lassen sich jedoch auch einfach selber machen – die Preise pro kg Dinkel sind mehr als erschwinglich. Wer sich dafür entscheidet, kann noch genauer auf die Qualität der verwendeten Materialien schauen. Da Wärmekissen auch Kontakt mit blanker Haut haben, sollte auf Stoffe ohne Schadstoffe geachtet werden, die gut Haut-verträglich sind. Ein einfaches Schnittmuster sowie viele weitere Informationen zu Dinkelkissen, Kirschkernkissen, Hirsekissen und generell Wärmekissen, gibt es auf dieser Seite.

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