Cocktails, Getränke, Holunder, Limette, Minze, Sommergetränke
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Welche Hugo-Produkte gibt es?

Wie immer, wenn ein Insider-Getränk populär wird, braucht es nicht lange, bis eine Marke daraus wird. Der Barkeeper Roland Gruber aus Österreich (Künstlername AK), der nach eigenen Angaben den Hugo erfunden hat, hat sich damals die Rezeptur nicht schützen lassen.

So kam es, dass nach und nach fertig gemixte Getränke auf den Markt kamen. Neben einigen kleinen Getränkefirmen setzten natürlich auch etablierte Namen auf den neuen Drink, die auf eine Tradition als Prosecco- oder Sekthersteller verweisen können. Und da der prickelnde Schaumwein die Basis für den Hugo darstellt, wussten die Konsumenten direkt, woran sie sind.

Ein solcher Premix ist vor allem praktisch, wenn der Hugo unterwegs – im Park, am Strand, im Open-Air-Kino, bei einem Ausflug oder einem Festival – für Erfrischung sorgen soll. Denn die Zutaten mitzuschleppen und vor Ort frisch zuzubereiten, wäre doch zu viel des Guten.

Der Hugo hat auch eine seiner Zutaten wieder sehr populär gemacht: den Holundersirup. Auch hier haben sich einige Anbieter herauskristallisiert, die Sirup von ausgesuchten Pflanzen und mit hoher Qualität anbieten – für die Gastronomie, aber auch zum Selber-Mixen.

Besonders die Damen haben dem Hugo zu seinem Siegeszug verholfen. Doch natürlich hat der Markt auch hier reagiert und ein eher männertypisches Produkt hervorgebracht: In Österreich gibt es den Hugo auch für Bierfreunde – als Mischgetränk. Und damit Kindern der Geschmack ebenfalls nicht verwehrt bleibt, gibt es zudem Hugo-Eis.

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